Knock Outs

KO auf meistgeklickte Basiswerte

Deutsche Bank AG26,660,9%CP
Sony Corp12,300,9%CP
Daimler AG66,091,9%CP
Commerzbank AG10,790,4%CP
Apple Inc.94,350,4%CP
Axel Springer43,571,6%CP

KO auf beliebte Basiswerte

DAX Performance9.7341,27%CP
ATX - Austrian Traded Price IndexCP
Apple Inc.94,350,43%CP
Volkswagen AG Vz.182,300,52%CP
Gold1.310,3-0,10%CP

KO auf Tops & Flops im DAX

  • Tops
  • Flops
Deutsche Lufthansa AG19,561,06%CP
Deutsche Telekom AG12,440,93%CP
Henkel KGaA Vz.85,480,89%CP
Linde AG154,550,85%CP
Siemens AG98,210,77%CP
BASF84,920,53%CP
ThyssenKrupp AG22,150,52%CP

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Über KnockOuts

Knock-Out Zertifikate, auch einfach Knock-Outs genannt, gehören zur Gruppe der Hebelzertifikate und sind eine der riskantesten Anlageformen, weil der Anleger leicht sein gesamtes eingesetztes Kapital verlieren kann. Je nachdem, ob mit einem Knock-Out Zertifikat auf steigende oder fallende Kurse des Basiswertes gesetzt wird, spricht man von einem Long- bzw. Bull-Zertifikat oder einem Short- bzw. Bear-Zertifikat. Durch den Erwerb eines Knock-Out Zertifikats kann der Anleger überproportional an der Entwicklung des Basiswerts teilhaben, da das Knock-Out Zertifikat die absolute Wertänderung des Basiswerts abbildet, dabei aber deutlich billiger zu erwerben ist als der Basiswert. Dadurch ergibt sich prozentual eine größere Wertänderung des Knock-Out Zertifikates.

Beispielsweise kann der Anleger für 5 Euro ein Long-Zertifikat auf eine Aktie erwerben, die momentan 10 Euro wert ist und damit auf steigende Kurse setzen. Steigt nun der Kurs der Aktie um 1 Euro, steigt auch das Zertifikat um den gleichen Betrag. Da jedoch für das Zertifikat weniger Kapital eingesetzt wurde, beträgt die Wertsteigerung 20 Prozent, während der Basiswert nur um 10 Prozent gestiegen ist.

Neben dieser Chance eines hohen Gewinns besteht bei KO-Zertifikaten jedoch auch das Risiko eines Totalverlustes. Jedes Knock-Out Zertifikat besitzt eine Knock-Out-Barriere. Wenn der Basispreis diese Barriere erreicht, verfällt das Zertifikat wertlos und der Anleger verliert somit sein gesamtes eingesetztes Kapital. Bei dem oben als Beispiel genannten Knock-Out Zertifikat wird diese Knock-Out-Barriere etwa dann ausgelöst, wenn der Preis des Basiswerts auf 7 Euro sinkt. Während Anleger, die direkt in den Basiswert investiert sind, in diesem Fall nur einen dreißigprozentigen Kursrückgang verbuchen müssen, wird das KO-Zertifikat wertlos. Anleger, die über das Knock-Out Produkt in den Basiswert investiert haben, verlieren also ihren gesamten Einsatz von hier beispielsweise 5 Euro.

Die Knock-Out Barriere wird bei Long-Zertifikaten immer dann ausgelöst, wenn der Kurs des Basiswertes eine bestimmte Schwelle unterschreitet, und bei Short-Zertifikaten, wenn der Basiswert eine festgelegte Schwelle überschreitet. Für weniger risikofreudige Anleger, gibt es auch Knock-Out Zertifikate, die eine eingebaute Stop-Loss-Schwelle besitzen. Hier wird das Zertifikat nicht völlig wertlos, wenn der Basiswert die festgelegte Schwelle erreicht, sondern der Anleger bekommt einen festen Restbetrag ausgezahlt. Ein weiterer Handel des Zertifikates ist in jedem Fall nicht möglich, da das Zertifikat mit Erreichen der Stop-Loss-Schwelle oder der Knock-Out Barriere immer sofort ausgeführt wird.